Geben Sie hier einfach Ihren Namen und E-Mail Adresse an, um benachrichtigt zu werden, sobald eine Antwort zur Frage vorliegt:


Mit folgendem Link können Sie die Frage/Antwort direkt aufrufen:

Profil von Dr.in Andrea Eder-Gitschthaler (ÖVP)

Allgemeines Fragen & Antworten Anträge Lebenslauf Politische Ziele Links Termine
Es sind 4 Fragen vorhanden:

Seiten (2): [1] 2 nächste » ... letzte »
THEMA: Umwelt und Energie
22.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Der Klimawandel passiert...

Welche politischen Rahmenbedingungen sind in ihrem Wahlprogramm beinhaltet?

Wann bekommt Österreich ein Klimaschutzgesetz und wann werden nötigen gesetzliche Maßnahmen gesetzt?
23.09.2008
Antwort von Andrea Eder-Gitschthaler

Andrea Eder-Gitschthaler
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!
Sie haben völlig Recht, Klimawandel passiert und die Folgen sind leider auch schon bei uns in Österreich durch die Gletscherschmelze, Vermurungen sowie Nachteilen für den Wintertourismus und die landwirtschaftliche Produktion spürbar. Daher bemühen wir uns auch um den Klimaschutz: der verstärkte Einsatz von erneuerbaren Energien, die Verbesserung der Energieeffizienz und die Förderung erneuerbarer Energien sind unser Ziel. Das von Ihnen angesprochene Klimaschutzgesetz gibt es bereits - es befindet sich derzeit in Begutachtung. Österreich ist beim Thema Klimaschutz Vorreiter und wird es auch in Zukunft bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Eder-Gitschthaler
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert
THEMA: Familie
13.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Frau Dr. Eder-Gitschthaler,

Es gibt bei ja bei so vielen öffentlichen und staatsnahen Institutionen Pensionistenermäßigungen (ÖBB & Öffentlicher Verkehr, Theater & Museen etc.) Das ist erfreulich und leider heutzutage auch notwendig wegen der Teuerung.

Aber mich und meine Frau stört enorm, dass diese Ermäßigungen durchgängig für Frauen ab 60 gelten, für Männer ab 65 Jahren!
Diese offensichtliche Ungleichbehandlung lässt sich unserer Meinung nach nicht rechtfertigen.

Was sagen Sie und die ÖVP dazu?
16.09.2008
Antwort von Andrea Eder-Gitschthaler

Andrea Eder-Gitschthaler
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Diese Unterschiede begründen sich, meiner Kenntnis nach, aus den derzeitigen geltenden unterschiedlichen Regelungen der Alterspension für Männer und Frauen. Ich denke auch, dass diese Unterschiede den Realitäten angepaßt werden sollte, zumal wir gerade in Zeiten der Klimadiskussion über jede Zunahme des öffentlichen Verkehrs nur dankbar sein können - und daher alles daran setzen müssen dessen Attraktivität zu erhöhen. Und dazu gehören, meiner Meinung nach, auch leistbare Tarife für Seniorinnen und Senioren.
In diesem Sinne werde ich mich gerne dafür einsetzen hier eine Verbesserung zu erreichen.

Freundliche Grüße

Dr.Andrea Eder-Gitschthaler
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert (1) Empfehlung
THEMA: Arbeit
04.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Fr. Eder-Gitschthaler,
bei der letzten Fernsehdiskussion von Hr. Molterer mit Hr. Strache hat Hr. Molterer geäußert, das die Steuereinnahmen seit dem letzten Jahr um 1,9 Milliarden€ gestiegen sind. Laut vorheriger Verlautbarung der ÖVP sind für eine Steuerreform min. 2 Mrd.€ notwendig. Wiso wäre jetzt aus Sicht der ÖVP eine Steuerreform (insbesondere im Einkommensteuerbereich) vor 2010 nicht finanzierbar?

MfG
Vorname des Fragestellers
05.09.2008
Antwort von Andrea Eder-Gitschthaler

Andrea Eder-Gitschthaler
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

vielen Dank für Ihre Frage, die ich gerne versuche zu beantworten:
Es stimmt, dass wir heuer ein höheres Steuereinnahmen als prognostiziert haben - wir haben aber bereits für die Entlastung der niedrigen Einkommen in Form des Wegfalles der Arbeitslosenversicherung im Juli einen Teil davon hergenommen. Weiters auch für die Erhöhung der Pendlerpauschalen und des KM-Geldes. Alles wichtige Maßnahmen, um die für jeden spürbare Teuerung unmittelbar abzufedern. Außerdem muss im Wege des Finanzausgleiches ein großer Teil dieser Mehreinnahmen an die Städte und Gemeinden weitergegeben werden.
Daher ist also nicht dieser von Ihnen genannten Betrag vorhaben, sodass wir leider noch ansparen müssen um uns diese Steuerreform, die ja auch für uns alle dann spürsam sein soll, auch leisten zu können.

Freundliche Grüße

Andrea Eder-Gitschthaler
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert (1) Empfehlung
Seiten (2): [1] 2 nächste » ... letzte »