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Es ist 1 Frage vorhanden:

THEMA: Finanzen
12.02.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Dr. Gehring!

Die durchschnittlichen Gebühren für ein Lohn- und Gehaltskonto bei einer niederösterreichischen Bank betragen etwa 100 Euro pro Jahr.

Unsere Landesbank, die Hypo Niederösterreich, wirbt in einem speziellen Folder für ein besonderes Gehaltskonto nur für Landesbedienstete. Landesbedienstete zahlen bei diesem Konto

KEINE Kontoführungsgebühr
KEINE Gebühr für Bankomatkarte
KEINE Gebühren für Buchungszeilen
KEINE Gebühren für i-banking

Angehörige von Landesbediensteten bezahlen nur die halben Kontoführungsgebühren und ebenfalls KEINE Gebühren für Bankomatkarte, Buchungszeilen und i-banking.

Finden Sie es gut und richtig, dass bei der Niederösterreichischen Landesbank, die doch allen Niederösterreichern gehört, nur die Landesbediensteten und ihre Angehörigen Privilegien genießen?

Finden Sie es gut und richtig, dass alle anderen Landesbürger und Kunden der Niederösterreichischen Landesbank die Bankgebühren in vollem Umfang bezahlen und damit die Konten der Landesbediensteten mitfinanzieren?

Werden Sie sich persönlich dafür einsetzen, dass diese Privilegien der Landesbediensteten erhalten bleiben? Oder werden Sie sich für mehr Gerechtigkeit im Land einsetzen?

Mit freundlichen Grüßen
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
15.02.2013
Antwort von Rudolf Gehring

Rudolf Gehring
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

danke für Ihre Anfrage, die ich gerne beantworte:
Die Geschäftspraktiken der Banken und damit auch der Hypo Niederösterreich sind in vielen Punkten unerfreulich und schwer nachvollziehbar.
Bei der Hypo Niederösterreich kommt noch dazu, dass diese Bank 100 Prozent dem Land NÖ gehört und der Eigentümer trachten müsste, dass alle Bürger gerecht und gleich behandelt werden. Privilegien gibt es im Land NÖ viel zu viele!
Ich werde mich dafür einsetzen, dass es gerechter und fairer zugeht und dass mit den Steuergeldern der Niederösterreicher verantwortungsvoll umgegangen wird.

Mit besten Grüßen
Dr. Rudolf GEHRING
/Bundesobmann CPÖ/
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