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Es sind 33 Fragen vorhanden:

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THEMA: Finanzen
26.03.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Ich bin gemeinsam mit meiner Frau Eigentümer eines relativ kleinen Wohnhauses mit Baujahr 1908 in Wien, das - neben unserer Wohnung noch 6 vermietete Einheiten beinhaltet. Wir erhalten das Objekt laufend in gutem Zustand. Darf ich Sie auf folgende Problematik hinweisen und meine Frage stellen:

1) Die Richtwerte gelten nur für Altbauten bis zu einem Stichtag. Jüngere Bauten können ohne Richtwertbindung vermietet werden, obwohl diese häufig niederere Raumhöhen, weniger schöne Ausstattung ( keine Flügeltüren mit Füllungen, Erkervertäfelungen u.a.m.) haben. Dies, obwohl diese Spezifika der Altbauten meist höhere Instandhaltungskosten mit sich bringen (Malerarbeiten, Tischlerreparaturen...)
Die Stiegenhäuser sind oft sehr schmuck, schmiedeeisene Gitter etc. Die Erhaltung von Altbauten kostet mehr Geld, nicht weniger!

So gerechtfertigt diese Bestimmungen in der Nachkriegszeit (Wohnungsnot) gewesen sein mögen, sind sie in der heutigen Situation kontraproduktiv, da Substanzerhaltung nicht möglich ist. Das ist fürs Stadtbild sicherlich falsch. Im übrigen wird zu Lasten Privater eine bevorzugte Schicht von Mietern geschaffen. Es geht ja hier nicht um Sozialwohnbau aus öffentlichen Mitteln. Ist das nicht ungerecht?


2) Warum sind die Richtwerte z.B. in Vorarlberg um rund 40% höher sind als in Wien? Sind die Renovierungskosten etwa in Wien soviel billiger?

In Wien hetzt die Mietervereinigung mittels Postwürfen gegen Hauseigentümer pauschal (z.B. 'Verbrecher-Symbolfoto am Deckblatt). Ein Referent der Schlichtungsstelle hat mir einmal ausdrücklich eingestanden, dass man mit den Wiener Richtwerten tatsächlich keinesfalls "nachhaltig renovieren" könne. "Renovieren können S' damit natürlich nicht, das wissen wir"

Ich meine, hier wäre im Zuge einer Mietrechtsreform Anpassung an die heutigen und zukünfzigen Verhältnisse notwendig. Bitte erwägen Sie, sehr geehrte Frau Minister, diese Reformen in Ihren Entwurf aufzunehmen

Herzlichen Dank und beste Grüße,

Mag. Wolfgang Vorname des Fragestellers
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THEMA: Familie
20.02.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Frau Dr. Karl,

Die ÖVP Ideal-Familie besteht aus Vater Mutter Kind, andere Lebensentwürfe akzeptieren Sie, wollen sie aber nicht forcieren. Die Adoption soll weiterhin nur heterosexuellen Ehegatten vorbehalten bleiben. Ihre Worte im Ö1 Mittagsjournal am 20.2.2013.

Ist das Idealbild einer Familie nicht ein liebevolles Miteinander unabhängig der darin involvierten Geschlechter? Ihre Entscheidung bedeutet, dass Sie homosexuelle Paare weiterhin diskriminieren. Ohne polemisch klingen zu wollen, aber ist es Ihrer Meinung nach nicht an der Zeit, dass die ÖVP dieses diskriminierende Familienbild überdenkt bzw. dass Sie das Urteil des Straßburger Menschenrechtsgerichts nützen, um den Ewiggestrigen in der ÖVP Paroli zu bieten?
freundliche Grüße
Mag. Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
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THEMA: Demokratie und Bürgerrechte
18.02.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung!

In der Österreichischen Banknotendruckerei wurden im Mai 2004 die MAK-Grenzwerte von Kohlewasserstoffgemischen(BENZOL) um das 9fache überschritten, wodurch mein Knochenmark geschädigt wurde, ich daher nicht mehr arbeitsfähig bin, und in Invaliditätspension gehen mußte!
Arbeitsschutz wurde keiner angeordnet, Grenzwerte wurden massivst überschritten, und die Frischluftzufuhr wurde aus Kostengründen gedrosselt!
Arbeitsinspektion, AUVA, und Arbeitsmediziner waren vor Ort, und es wurden nach Raumluftmessungen die Maschinen für 3 Wochen stillgelegt!
Warum wurde meine damalige Anzeige vom 24. Februar 2011 von der Staatsanwaltschaft Wien ohne Angabe von Gründen einfach eingestellt!
Gesetze haben für alle in diesem Staat zu gelten, auch für die OEBS/OENB!
Es kann nicht sein, das in Österreich Arbeitnehmerschutzgesetze und Grundrechte von Bürgern mißachtet, und mit Füßen getreten werden!

mfg Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
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