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THEMA: Wissenschaft und Universitäten
15.03.2011
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Guten Tag Frau Wissenschaftsministerin!

Finden Sie es "richtig", dass ein EHEMALIGER (!) Mitarbeiter der TU-Wien (BONEK*) Universitätseinrichtungen und somit STEUERGELDER dazu missbraucht, um seine – der Mobilfunkindustrie äußerst "sympathische"… – PRIVAT-Meinung über die nur "eingebildete" Gefahr von durch "Handystrahlung" verursachten "Elektrosmog" zu präsentieren?
Hoch » wissenschaftlich« (…) wird diese PRIVAT-Meinung zB damit begründet, dass ihm – als Hochfrequenz-TECHNIKER – kein BIO-physikalischer (Schädigungs-) Mechanismus bekannt ist und ja auch noch gar nicht "gefunden" wurde** (Ein Umstand, der für den Ablauf biologischer Prozessen übrigens wohl eher bedeutungslos sein wird…).
Als "Beweis" für seine PRIVATE Überzeugung der absoluten Ungefährlich von "Handystrahlung", wird sogar eine PowerPoint-Präsentation mit einem Foto von NACKTEN SCHULKINDERN (!) gemeinsam mit "Handymasten" (als pdf) veröffentlicht?***

Bis WANN werden Sie diesen Missstand abstellen (lassen)?
Wenn nicht, WARUM nicht?

Gruß
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers

http://www.nt.tuwien.ac.at/...s/staff/ernst-bonek/
*http://www.nt.tuwien.ac.at/...e_Communications.pdf (Seite 13, protokollierter Zugriff am 15.März 2011)
***www.nt.tuwien.ac.at/fileadmin/courses/389063/MF_2011_Bonek_II.pdf (Seite 39, protokollierter Zugriff am 15.März 2011)
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THEMA: Wissenschaft und Universitäten
20.12.2010
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Das österreichische Bildungssystem liegt im Argen. Von den Kindergärten bis zu den Unis muss gespart werden, weil hinten und vorne das Geld fehlt. So fällt die Zukunft Österreichs den Sparzwängen zum Opfer.

Bei den Pensionskassen liegen 14 Milliarden Euro. Vor der Börsenkrise waren es sogar 16 Milliarden. 2 Milliarden haben sich seither in Luft aufgelöst. Das System brachte den Berechtigten in den letzten 10 Jahren gerade die Inflationsrate von ca. 2 %. Das bedeutet, dass die Pensionen und die Pensionsanwartschaften kaufkraftbereinigt jährlich um die Höhe des Rechnungszinses (3,5 % bis 6,5 %) gekürzt werden, das sind in 10 Jahren ca. 40 bis ca. 75 Prozent der ursprünglichen Pensionszusage. So fällt die Lebensplanung von 800.000 Österreichern einem nicht funktionierendem Pensionskassensystem zum Opfer.

In ihrer Not haben die Schüler, die Studenten und die Pensionkassenberechtigten gemeinsam einen Brief an das Christkind geschickt und zu Weihnachten lagen fast 4 Milliarden Euro als milde Gabe für das Bildungssystem unter dem Christbaum. Die restlichen 10 Milliarden wurden an die Pensionskassenberechtigten verteilt. Allen war geholfen. Die Schüler wurden im PISA-Test Erster, die Studenten konnten unter besten Bedingungen studieren und die Pensionskassenberechtigten konnten mit ihrem Geld endlich etwas Vernünftiges anfangen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch….

P.S.
Wie hat das Christkind das nur gemacht ? Hat es etwa gar die Notenpresse der Europäischen Zentralbank angeworfen ?
Nein. Es ging viel einfacher!
Die unnötigen Pensionskassen wurden aufgelassen und das Geld an die Pensionskassenberechtigten ausgeschüttet. So gingen fast 4 Milliarden als Steuern an den Staat, der sie umgehend in das Bildungssystem investierte. Die restlichen 10 Milliarden gingen teils in den Konsum und teils in eine funktionierende Altervorsorge.

Was halten Sie als Wissenschaftsministerin von dieser Vorgangsweise?
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THEMA: Wissenschaft und Universitäten
10.09.2010
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Frau Ministerin!

In der Sache freier Zugang zu Universitäten / Finanzierung der Universitäten gibt es den Vorschlag, dies durch eine "Akademikersteuer" zu lösen, d.h., fertige Akademiker mit hohem Einkommen zahlen eine spezielle Steuer welche zweckgebunden für die Finanzierung der Universitäten eingesetzt wird. Das wäre ein Umlagesystem mit Generationenvertrag, ähnlich dem staatlichen Pensionssystem. Wie stehen Sie zu diesem Vorschlag?

Gehe ich recht in der Annahme dass Sie einer besseren Finanzierung der Unis den Vorzug geben vor Einschränkungen/Schliessungen, und daher der Erschliessung neuer Finanzquellen gegenüber grundsätzlich positiv eingestellt sind? Ausserdem möchte ich zugunsten der Akademikersteuer anführen dass das Gegenargument "zu hohe Belastung der Leistungsträger" nicht zählt, da hier eine Voraussetzung für die erhöhte Leistungsfähigkeit abgegolten würde, also nur eine Schuld beglichen würde.
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