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Thema: Senioren

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Es sind 4 Fragen vorhanden:

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THEMA: Senioren
12.09.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Heinz-Christian Strache!
Ich bin im Dez. 1956 geboren und seit August 1972, nur unterbrochen durch die Bundesheerzeit, ständig im Berufsleben. Die erste Hälfte der ca. 41 Jahre als Modellschlosser und die restliche Zeit als Technischer Angestellter und das in bisher nur zwei verschiedenen Firmen in der Metallbranche. Keinen einzigen Tag arbeitslos oder ohne Beschäftigung! Durch die Anhebung des Regelpensionsalters auf 65 Jahre, werde ich, bis zum Antritt meiner Pension, ca. 50 Jahre im Berufsleben stehen und somit um ca. 5 Jahre länger Pensionsbeiträge entrichten müssen, als die propagierten: „45 Jahre sind genug!“. Es gäbe zur Zeit für mich aber noch die Möglichkeit, eventuell mit 62 Jahren die Hacklerregelung für Langzeitversicherte (oder Korridorpension) in Anspruch zu nehmen. Die Kehrseite dieser Lösung wäre aber, dass für jedes Jahr, das man vor 65 Jahren in Pension geht, 5,1 Prozent Abschläge berechnet werden. Das wären somit für 3 Jahre, minus 15,3 Prozent von der zu erwartenden ASVG-Pension. In diesem Fall würde ich „nur“ 47 Jahre Beiträge zahlen und dafür auch noch mit derart hohen Abschlägen - pro Monat und auf Lebenszeit - bestraft. Noch dazu, wo sich durch die jährliche Anhebung des Durchrechnungszeitraumes, die Höhe der Pensionen sowieso noch Jahr für Jahr verringert!
Meine Gattin und ich haben in unserer Jugend, im Vertrauen auf die lang anhaltende, österreichische Pensionsregelung, unser Leben auf 55/60 Jahre Pensionsalter ausgerichtet und abgestimmt, aber mit der jetzigen Pensionslösung sind uns ca. 5 Jahre unseres wertvollen Lebens „gestohlen“ worden!
Ich ersuche Sie um Ihre Stellungnahme und bedanke mich für Ihre Bemühungen.
Freundliche Grüße
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
16.09.2013
Antwort von Heinz-Christian Strache

Heinz-Christian Strache
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Ich kann Ihren Unmut verstehen. Ich bin der Ansicht, dass jahrelange Arbeit und Leistung in unserer Gesellschaft geschätzt werden und honoriert werden müssen.

Die Bundesregierung hat im Rahmen der Schwerarbeiterregelung eine besonders unsoziale Vorgangsweise gewählt. Diese sieht vor, dass Schwerarbeit vorerst nur dann berücksichtigt wird, wenn sie in den letzten 20 Berufsjahren für eine Dauer von zumindest 10 Jahren geleistet wurde. Und auch in diesem Fall kann man nicht abschlagsfrei mit 60 Jahren in Pension gehen. Die FPÖ bekennt sich daher zu einer neuen Schwerarbeiter-Regelung, die eine gerechte Anerkennung von Schwerarbeit für Frauen und Männer sicherstellt und garantiert, dass Schwerarbeiter auf Grundlage notwendiger Versicherungszeiten ohne Abschläge mit 60 Jahren einen Pensionsanspruch erhalten. Unter diesem Gesichtspunkt tritt die FPÖ dafür ein, die sogenannte "Hacklerregelung" als Dauerrecht zu verankern, jedoch mit der Einschränkung, dass sie treffsicher nur die echten "Hackler" (Schwerarbeiter-Regelung) erfasst.

Im Pensionsrecht fordert die FPÖ eine Garantie, dass nach 45 Arbeitsjahren ein abschlagsfreier Pensionsanspruch besteht.

Weiters wollen wir das gesetzliche Pensionsantrittsalter bei Männern mit 65 Jahren fixieren und die Pensionen an die echte Inflation anpassen. Das alles soll unter Streichung der Pensionsprivilegien für Alt-Politiker, bei der Nationalbank, der ÖBB, etc. erfolgen.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse an meinen Positionen und verbleibe mit besten Grüßen

Ihr Heinz-Christian Strache
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THEMA: Senioren
26.04.2012
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Ich bekomme die Invaliditätspension.Wie lange bekommt man diese,
Wenn ich die Gesetzliche Pension erreicht habe,bekomme ich die volle Pension oder weiter die Invalitidätspension.
Mfg.Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
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THEMA: Senioren
30.07.2010
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Still und leise bestimmt Brüssel die Abzocke von Pensionisten die auch vom Ausland eine Pension beziehen. Ein Info der WGKK teilt mit daß rückwirkend Mai 2010 die Auslandskrankenkasse 5,1% sich von der Pension OHNE EINE LEISTUNG ZU ERBRINGEN abzwicken darf. Wo bleibt im Vorfeld dazu die Diskussion? Was seid Ihr für Politiker die Ihre Staatsbürger nicht vor solchen Raubzügen schützen. Betroffen sind viele Mindestrentner sowie Invaliden-u.Arbeitsunfähigkeitsrentner die jeden Cent brauchen.
Im Namen meiner Frau Franziska, mfG Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
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