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Thema: Familie

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Es sind 14 Fragen vorhanden:

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THEMA: Familie
17.09.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sg.Hr.Strache

Meine Frau hat 3 KInder großgezogen und bekommt dadurch fast keine zur Pension anrechenbare Versicherungszeiten.
Frauen,die keine Kinder hatten,konnten dadurch die vollen Zeiten erwerben.
Usere KInder finanzieren jenen die volle Pension...
In D ist angedacht auch jenen Frauen eine "Entschädigung"zu gewähren,die "nur "KInder betreuten.
Wäre dies nicht auch bei uns sozial ?
mfg
H.Vorname des Fragestellers
22.09.2014
Antwort von Heinz-Christian Strache

Heinz-Christian Strache
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Danke für Ihre Frage zu einem sehr bedeutenden Thema, dem die FPÖ seit Jahr und Tag den gebührenden Raum und die gebührende Aufmerksamkeit zu Teil werden lässt. Sie finden unsere konkreten Forderungen dazu im Handbuch Freiheitlicher Politik (Kapitel 4.1.3., Seite 132 und Kapitel 4.5.8, Seite 154), das Sie hier ansehen können:

http://www.fpoe.at/fileadmi...r_politik_web_01.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heinz Christian Strache
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THEMA: Familie
02.07.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Hr.Strache
Ich weis keinen Ausweg mehr und wende mich einfach an ihrer Partei.
Ich habe zwei kinder.Sohn 7,Tochter 2.Meine Frau würde gerne wieder arbeiten gehen.Aber es ist einfach nicht möglich bei unserer Politik.Wir bekommen keinen kindergartenplatz weil sie keine arbeit hat.Naja super. und Arbeitslosengeld bekommt sie auch nicht,weil sie keinen kindergartenplatz hat.Also ehrlich,wie soll dann noch eine Mutter in die Arbeitswelt wieder eingeführt werden weil sie nicht die Möglichkeit dazu hat?????ich arbeite ca.14 stunden am tag.ich kann sie leider nicht mahl unterstützen.Das AMS meinte das sie eine Tagesmutter nehmen soll.haben die eine Ahnung was das kostet????das leben ist schon so teuer das wir ein zweites einkommen brauchen.Ich schaffe es einfach nicht mehr alleine.Die Familien werden einfach liegen gelassen.Warum wirt da nicht geholfen?????und diese antworten von div. anderen Parteien sind echt das letzte.Man wirt nur vertröstet aber keiner handelt.es muss doch für unsere Situation eine lösung geben.wir haben wirklich schon im ganzem Internet gesucht.Entweder es ist zu Teuer,oder es passen die Zeiten nicht.es gibt keine Arbeit die so die Arbeitszeiten haben das man Kind und Arbeit verbinden kann.es ist nicht möglich.Ich bin schon so Ausgelaugt.ich kann nicht mehr.Keine Hilfe vom Staat.
Danke Mfg Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
07.09.2013
Antwort von Heinz-Christian Strache

Heinz-Christian Strache
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Die Geburt von Kindern darf nicht dazu führen, dass Familien in die Armut gedrängt werden. Seit 11 Jahren wurden die Familienleistungen nicht mehr der Inflation angepasst, wordurch es zu großen finanziellen Einbußen für die Familien im Bereich der Familienbeihilfe, aber vor allem auch beim Kinderbetreuungsgeld kommt. Leider werden zwar Kindergarten- und Krippenplätze gefördert, der Bereich der so wichtigen Tagesmütter wird aber in keinster Weise finanziell unterstützt.
Krippenplätze kosten in Österreich rund 1.000,- Euro pro Monat bzw. 12.000,- Euro pro Jahr und werden großteils von der öffentlichen Hand getragen. Wir wollen nicht nur jährliche Inflationsanpassungen bei den Familienleistungen sicherstellen, sondern auch die Kosten für Betreuungsplätze bei Tagesmüttern fördern, wie dies in Frankreich seit Jahren mit großem Erfolg praktiziert wird. Bitte wenden Sie sich an den Freiheitlichen Familienverband (FFV - http://www.ffv.at ). Die Mitarbeiter des FFV werden sich darum bemühen, Ihnen in Ihrer Situation zu helfen.

Mit freundlichen Grüßen, Heinz-Christian Strache
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THEMA: Familie
27.06.2012
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Strache,

Wie stellt sich die Politik unseres Landes vor Kinder und Beruf zu vereinen?

Ich, 24 Jahre, Angestellte bei den Öbb im Schichtdienst, habe im Februar diesen Jahres meinen Sohn Paul zu Welt gebracht. Da es mir und meinem Lebensgefährten (ebenfalls angestellt bei den Öbb im Schichtdienst), aus finanziellen Gründen nicht möglich ist eine längere Karenzzeit als 12 Monate in Anspruch zu nehmen, muss ich also ab Februar 2013 wieder arbeiten gehen. Ich habe meinen Sohn bereits im April für zwei Städtischen Kinderkrippen angemeldet, jedoch würde mir gleich gesagt, dass es keine freien Plätze mehr gäbe. Seitdem hänge ich hinterm Telefon und versuche privat einen Betreuungsplatz zu bekommen, sowohl bei privaten Kinderkippen als auch bei Tagesmüttern. Jedoch blieb dies bisher alles ohne Erfolg.
Nun zu meiner Frage :
Wie stellt sich die Politik vor, dass Jungfamilien ohne Existenzängste zu bekommen, heutzutage überhaupt noch Kinder in die Welt setzen? Sollte für unseren Sohn ab Jänner kein Kinderbetreuungsplatz zur Verfügung stehen, sehe ich mich als arbeitsfähige und -willige Mutter mit aufrechtem Dienstverhältnis gezwungen meine unbefristeten Arbeitsvertrag zu kündigen, welches wohl kaum im Sinne unserer Politik sein kann. Und gerade ihre Partei steht doch für Familie und Zukunft in Österreich,oder?
  Antwort von Heinz-Christian Strache ist noch ausständig
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