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Thema: Frauen und Gleichberechtigung

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Es sind 5 Fragen vorhanden:

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THEMA: Frauen und Gleichberechtigung
12.12.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Klubobmann,

könnten Sie bitte darlegen wieso es bei den Nationalratsabgeordneten Ihrer Partei (http://www.fpoe-parlamentsk...onalrat/abgeordnete/ ) zwar eine Abgeordnete mit dem Zuständigkeitsbereich 'Frauen und Gleichberechtigung' gibt jedoch niemanden mit dem Zuständigkeitsbereich 'Männer und Gleichberechtigung' ??

Mit freundlichen Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
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THEMA: Frauen und Gleichberechtigung
02.10.2010
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Hallo Herr Strache,

Ich musste auch hier improvisieren, weil eigendlich suche ich immer den Punkt ''Männergleichberechtigung"
Genaugenommen möchte ich sie wählen aber gestern ist mir die "Direkte Demokratie Partei" aufgefallen. Mir gefällt das sich die für Väter und Männergleichberechtigung einsetzen.
Daher 4 Fragen:
1) Machen sie auch etwas in diese Richtung wie Themen von Herrn Oliver Peter Hoffmann? So unter dem Titel Kinder haben Anspruch auf einen Papa und umgekehrt Väter auf ihre Kinder!
2) Welcher Versicherungsmathematiker hat errechnet das Männer um 5Jahre länger bis 65 Arbeiten müssen, wenn es statistisch bewiesen ist, dass Männer um 5,6 Jahre früher sterben als Frauen?
zB Statistik Austria belegt 5,5 Jahre unterschied
http://www.statistik.at/web...sundheit/041834.html
Oder die Pharmazeutische Zeitung belegt 5,6 Jahre aufgrund vom Stress in Arbeit usw. Wir sterben früher weil wir Arbeiten für die Frauen und uns das gesetz dazu verpflichtet!
http://www.pharmazeutische-...de/index.php?id=2807

3) Wer zahlt die differenz von 10,6 Pensionsjahren und eigendlich mehr. Weil ja 5 Jahre die Frauen nicht nur nicht einbezahlen; sondern in dieser Zeit 5 Jahre entnehmen!
4) Wittwenpensionsausgleich: Wie werde ich als Mann gleichgestellt? Eine Wittwerpension werde ich wohl statistisch betrachtet nie bekommen als Mann!
05.10.2010
Antwort von Heinz-Christian Strache

Heinz-Christian Strache
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Ich kann sie beruhigen, die FPÖ verfügt sehr wohl über einen Ansprechpartner für Männerthemen: den Vizeparteiobmann, Nationalratsabgeordneten und Sprecher der Plattform Trennungsopfer, Ing. Norbert Hofer. Er befasst sich im Parlament mit den Anliegen von Vätern die um Ihre Rechte kämpfen. Die FPÖ hat zu diesem Zweck auch eine eigene Plattform ins Leben gerufen.

Bitte machen Sie sich von www.trennungsopfer.at ein erstes Bild.
Als Familienpartei sind wir für ein Miteinander auch nach einer Trennung. Durch eine Trennung wird die Beziehung von Mann und Frau auf eine andere Ebene gestellt. Die Mutter- oder Vaterschaft wird davon jedoch nicht berührt. Deshalb wollen wir, dass im Falle einer Trennung oder Scheidung auch ganz genau zwischen der Rolle als Partner und der als Elternteil unterschieden wird. Dies ist aus unserer Sicht vor allem durch die gemeinsame Obsorge als gesetzlicher Regelfall gewährleistet. Ein Modell, das sich in der Bundesrepublik Deutschland seit Jahren bewährt und derzeit gerade in der Schweiz eingeführt wird. Ohne unsere beharrlichen Forderungen in diese Richtung wäre es nie zur parlamentarischen Enquete zum Thema gemeinsame Obsorge gekommen. Leider ist es jedoch so, dass zu Themen, die in den nächsten Jahren sicher nicht umgesetzt werden, parlamentarische Enqueten abgehalten werden, um hier Tätigkeit vorzutäuschen. Daher werden wir in dieser Frage nicht locker lassen. Sie finden auch im Handbuch freiheitlicher Politik aufhttp://www.fpoe.at ein Kapitel zu diesem Thema.

Zu Ihrer zweiten Frage, ich weiß nicht, wer dies errechnet hat.
Betreffend Ihrer restlichen Fragen darf ich auf die Anfrage 3471/J "Lohnschere durch Pensionsantrittsalter" verweisen, die sie hier finden:
http://www.parlament.gv.at/...471/fname_170177.pdf
Und hier die entsprechende Anfragebeantwortung:
http://www.parlament.gv.at/...180/fname_174284.pdf

Mit den besten Grüßen
Ihr HC Strache
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THEMA: Frauen und Gleichberechtigung
23.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Strache!

Warum befürwortet die FPÖ (und einige andere österreichische Parteien) systematische Ungleichbehandlung der Geschlechter durch die "allgemeine" Wehrpflicht? Aus welchem Grund bekommen Menschen, die aus Gewissensgründen den Dienst an der Waffe ablehnen, 3 Monate extra aufgebrummt - ist es etwa ein Verbrechen, PazifistIn zu sein?

Mit freundlichen Grüßen,
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
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