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Thema: Innere Sicherheit und Justiz

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Es sind 11 Fragen vorhanden:

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THEMA: Innere Sicherheit und Justiz
05.02.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Hr. Abg. Strache,

Ich bewerbe mich seit einigen Jahren für die Polizei, da es schon immer mein Traum gewesen ist der Polizei beizutreten. Ich wurde damals bei der Stellung als Untauglich eingestuft, und hatte in den letzten Jahren alles getan damit ich eine Chance für die Aufnahme bekomme.

Ich weiß das man auch als Untauglicher sich bewerben kann und das der Polizeiamtsarzt feststellt ob man geeignet ist oder nicht.

In meinem Fall bekam ich von der Behörde nur einen Brief wo drinnen stand :" Ich sei laut Bundesministerium für Inneres körperlich nicht geeignet" ! Obwohl ich gar keine Einladung vom Polizeiamtsarzt bekommen habe!

Warum bekommt man eine Absage obwohl man nicht mal den Anwärter untersucht hat ?

Ich bitte Sie um Ihre Hilfe wie ich vorgehen kann damit ich eine Chance bekomme und eine Einladung zu den Untersuchungen bekomme? Überall steht man brauche neue Polizisten, nur wie wenn man den Menschen einen Stein in den Weg legt und nicht mal zur ärztlichen Untersuchung einladet ?

Mit freundlichen Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
12.02.2015
Antwort von Heinz-Christian Strache

Heinz-Christian Strache
S.g. Herr Vorname des Fragestellers,

herzlichen Dank für Ihre Anfrage.

Es besteht derzeit nicht nur ein hoher Bedarf an Polizeibeamten, sondern es gibt auch eine enorme Nachfrage für den Polizeidienst. Entsprechend groß ist derzeit auch die Leistungsdichte, was sich auch in einer entsprechend genauen Selektion der Bewerber niederschlägt. Dass sie, aus welchen Gründen immer (sei es aufgrund ihrer Untauglichkeit bei der Stellungsuntersuchung oder aus einem anderen Grund), nicht die körperliche Eignung für den Polizeiberuf aufweisen, bedeutet nicht, dass sie nicht die grundsätzlichen Voraussetzungen hätte, ein guter Polizist zu sein.
Leider kann ich Ihnen aber keine Einladung für eine Untersuchung verschaffen, da ich darauf keinen Einfluss habe.

Ich wünsche Ihnen dennoch viel Erfolg für Ihren weiteren beruflichen Werdegang und drücke Ihnen die Daumen, dass Sie trotzdem bald als Polizist arbeiten können!

Mit den besten Grüßen
Ihr Heinz Christian Strache
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THEMA: Innere Sicherheit und Justiz
14.09.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Strache!

Durch politische Kurzsichtigkeit wurde im Jahre 2004 die mehr als 170 Jahre bestehende Zollwache aufgeloest.
Der ehem. Zollgrenzbezirk, die Grenzuebergaenge und der Streifen zwischen diesen Stellen wird Dank EU nicht mehr ueberwacht. Das Grenzgebiet wurde ein Paradies fuer Illegale und Kriminelle welche die offenen Grenzen zu schaetzen wissen. Leider zum Nachteil der Bevoelkerung.

Frage: Werden Sie sich fuer eine neue Zollwache oder ein Grenzueberwachungsorgan einsetzen?

Die Bevoelkerung im Grenzraum ist sehr verunsichert; leider auch die Juweliere Wien's.
16.09.2013
Antwort von Heinz-Christian Strache

Heinz-Christian Strache
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Seit der Schengenerweiterung und der damit verbundenen Grenzöffnung läuft der Kriminaltourismus in ungewohnter Weise.
Der Kriminalstatistik für das Jahr 2012 des Bundesministeriums für Inneres kann man entnehmen, dass es sich bei Einbrüchen in Wohnungen und Einfamilienhäuser im Jahr 2012 zu 70,3 Prozent um fremde Tatverdächtige vorwiegend aus Rumänien, Serbien und Georgien handelt.

Die FPÖ fordert die temporäre Aussetzung des Schengen-Übereinkommens, um für einen begrenzten Zeitraum an den Binnengrenzen zu Ungarn, der Slowakei und der Tschechischen Republik den Umständen entsprechende nationale Grenzkontrollen durchführen zu können und so dem ausufernden Kriminaltourismus Einhalt zu gebieten.

Nach der Osterweiterung der EU greifen herkömmliche Ermittlungsmethoden nicht mehr. Spezielle Formen der Kriminalität bedürfen auch spezieller Formen der Bekämpfung. So sind spezielle Sonderkommissionen einzusetzen. Eigens dafür ausgebildete Beamte sollen sich speziell mit der Bekämpfung dieses Problems auseinandersetzen und auch die jeweiligen Sprachen beherrschen.

Die bestehenden AGM-Streifen sind zu wenig, einige AGM-Dienststellen, die großartig noch vor Landtagswahlen angekündigt wurden, wie zum Beispiel in Niederösterreich, stehen nach wie vor leer. Hier gilt es mehr Personal und Ressourcen einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heinz Christian Strache
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THEMA: Innere Sicherheit und Justiz
13.06.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Eine wichtige Stütze in Österreich ist das Heer der Ehrenamtlichen, was sich z. B. beim letzten Hochwasser wieder einmal bestätigt hat. Können sie sich bzw. ihre Partei vorstellen folgende Forderung zu unterstützen:

Ausstattung der Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr mit Blaulicht auf ihren Privatfahrzeugen, welches sie ab dem Zeitpunkt eines Alarmierungs-SMS benützen dürfen.

Dadurch wäre die Freiwillige Feuerwehr wesentlich schneller einsatzbereit und da Minuten oder auch nur Sekunden oft über Leben entscheiden könnte somit das eine oder andere Leben gerettet werden. Vom voraussichtlich geringeren Schaden z. B. bei Brandeinsätzen, weil man schneller vor Ort wäre will ich gar nicht sprechen.
13.09.2013
Antwort von Heinz-Christian Strache

Heinz-Christian Strache
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Die Rolle der Freiwilligen Feuerwehr und von Blaulichtorganisationen in unserer Gesellschaft ist sehr zentral. Die Leistungen der freiwilligen Helfer sind nicht zu unterschätzen und verpflichten uns zu Anerkennung und Dank. Wir fordern etwa die Abschaffung der Mehrwertsteuer bei Anschaffungen von Gerät. Die geschilderte Maßnahme wäre im Detail zu durchleuchten und wir werden sie unterstützen, sofern daraus unter Einbeziehung mehrerer Faktoren ein Mehrwert für die Bevölkerung und Hilfestellung für Helfer resultiert.

Abschließend darf ich Ihnen für Ihr Interesse an unseren Positionen danken und verbleibe

mit besten Grüßen,
HC Strache
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