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Tag: Nieder

Es sind 59 Fragen vorhanden:

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THEMA: Soziales
11.08.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Stöger,
Immer wieder höre oder lese ich wobei Flüchtlinge gratis oder verbilligt mit den Öfis fahren dürfen. Meine Frage ist, warum überlegt man dieses Privileg nicht auch für arbeitslose österreichische Staatsbürger einzuführen? Wenn man nach Jobverlust sein Einkommen um fast die Hälfte schrumpft, die monatlichen Belastungen aber gleich bleiben, würde das schon Sinn machen. Wenn man z.B.: nach Wien zu einem Vorstellungsgespräch fährt kostet das € 13,20 für die Hin- und Rückfahrt. Das ist mitunter mehr als ein Drittel des Tageseinkommens. Monatskarte macht keinen Sinn, weil man fährt nicht immer nur nach Wien. Mal nach Mödling, Wr. Neustadt usw. Auch verstehe ich nicht, dass man nicht mit Pensionsantritt eine Seniorenermäßigung bei den Öfis bekommt. Wieso muss man bis 62 Jahre warten?
Besten Dank für Ihr Bemühen
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
23.08.2016
Antwort von Alois Stöger

Alois Stöger
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass mein Ressort für die Preisgestaltung der öffentlichen Verkehrsmittel nicht zuständig ist. Für Mobilitätszuschüsse und Vergünstigungen sind Bundesland oder Gemeinde verantwortlich. In Wien ist es ohne Vergünstigungen möglich, mit der Jahreskarte für einen Euro am Tag die Verkehrsmittel zu nutzen. Mir ist bewusst, dass sich die Lage in Niederösterreich schwieriger gestaltet und bitte Sie daher, sich in dieser Angelegenheit an die niederösterreichische Landesregierung zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Alois Stöger
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THEMA: Finanzen
15.06.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Landeshauptmann!
Wie der aktuellen Tagespresse zu entnehmen ist fordern Sie eine Deckelung der Mindestsicherung auf 1500‘- Euro pro Familie.
In diesem Zusammenhang ersuche ich um folgende Informationen:
Wie viele Familien wären in Niederösterreich von dieser Maßnahm konkret betroffen ?
Wie groß wäre die Summe der eingesparten Beträge ?
Wie groß ist die Gesamtsumme der in Niederösterreich ausbezahlten Mindestsicherung ?
Viele Dank für Ihre Bemühungen
DI Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
20.06.2016
Antwort von Erwin Pröll

Erwin Pröll
Sehr geehrter Herr DI Vorname des Fragestellers,

die Beratungs- und Informationsstelle des Landes Niederösterreich darf den Erhalt Ihrer unten angeführten, an Herr Landeshauptmann Dr. Pröll gerichteten E-Mailanfrage bestätigen.

Wir haben Ihre E-Mailanfrage im Wege des Büros von Herrn Landeshauptmann mit dem Auftrag zur direkten Beantwortung Ihrer Anfrage erhalten und können Ihnen Folgendes mitteilen:

2015 bezogen in Niederösterreich 13.816 Bedarfsgemeinschaften Leistungen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung. Die Ausgaben hierfür betrugen für das Jahr 2015 insgesamt 55 Millionen Euro.
Ausgehend von den Daten für die Monate April und Mai 2016 wären circa 1.200 Bedarfsgemeinschaften von einer Deckelung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung betroffen und es würde hieraus eine Kostenersparnis von ungefähr 5 Millionen Euro pro Jahr resultieren.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Auskunft behilflich sein konnten und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Mag. Josef Kirbes
BÜRGERBÜRO LANDHAUS ST. PÖLTEN
Amt der NÖ Landesregierung
Landesamtsdirektion
Beratungs- und Informationsstelle
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THEMA: Gesundheit und Sport
22.04.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Wie können wir die Krankenkassen (WGKK und NÖGKK) dazu bringen, daß die Immunologische Tagesklinik für uns Patienten weiter bestehen bleibt ? Können Sie uns helfen?
Nach Auskunft des AKH Wien werden dort nur Blutprobenauf KK -Kosten analysiert, aber es gibt keine Betreuung der Patienten. Außerdem muß jetzt der zuweisende Arzt Immunologe spielen, denn er bestimmt schon mit der Zuweisung die Parameter die gesucht werden. Auch die Auswertung der Befunde soll beim zuweisenden Arzt bleiben????So kann es sicher nicht gehen.
02.05.2016
Antwort von David Lasar

David Lasar
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

Ich werde mich bei der Wiener Gebietskrankenkasse dafür stark machen, dass die Immunologische Tagesklinik in bewährter Form bestehen bleibt. Selbstverständlich teile ich Ihre Auffassung, dass allein die Analyse der Blutproben, ohne einer damit einhergehenden Betreuung der Patienten, nicht zielführend ist.

Ich werde mich dafür mit aller zur Verfügung stehenden politischen Kraft einsetzen.

Mit den besten Wünschen

David Lasar

Mitglied der Wiener Landesregierung
Stadtrat der Bundeshauptstadt Wien
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